22. Mai 2024
2023AUTOR*INAUTORENTAGEINTERVIEW

Interview mit Tristan Lánstad

© Tristan Lánstad

WSQ [Jay]: Hallo Tristan, schön, dass du heute da bist. ^^
Im April 2023 hat die queer-literarische Buchwelt deinen Debütroman ›Plastikefeu hält sich gut‹ kennenlernen dürfen. Erzähle uns doch mal, worum es in deiner Geschichte geht und welchem Untergenre du sie zuordnen würdest.

Tristan: Das Buch handelt von der Romanze zwischen dem Personenschützer Kay und seinem neusten Auftraggeber, dem Virologen Marian Engel.
Marian erhält wegen seiner Öffentlichkeitsarbeit zur Corona-Pandemie Drohbriefe und fühlt sich nicht mehr sicher. Dass er und Kay sich prompt sympathisch sind und sich immer weiter annähern, ändert nichts daran, dass sich die Personen hinter den Briefen als tatsächlich gefährlich herausstellen. Hauptsächlich ist ›Plastikefeu hält sich gut‹ ein Gay Romance-Roman, aber ein bisschen Krimi ist ebenso dabei wie Humor und Slice of Life.

WSQ [Jay]: Du hast die Publikation deines Romans mit einem
Crowdfunding-Programm sponsoren lassen. Wie entstand diese eher
ungewöhnliche Idee?

Tristan: Ich hatte mich zunächst nach Verlagen umgesehen, die vielleicht Interesse hätten, den Roman zu verlegen. Da sich das aber nicht ergeben hat, war Plan B, den Veröffentlichungsprozess selbst
durchzuziehen, und zwar von vorne bis hinten, also mit Lektorat,
professionellem Cover, Korrektorat, Buchsatz und allem Drum und Dran.
Da ich das finanziell nicht alleine stemmen konnte, hab ich den Weg
über das Crowdfunding gewählt, einerseits um Aufmerksamkeit zu
generieren, andererseits um die Veröffentlichung finanzieren zu können.

WSQ [Tris]: Welcher Bezug hat der Titel zur Geschichte?

Tristan: Viele Kapiteltitel sind Anspielungen oder Zitate aus dem jeweiligen Kapitel. ›Plastikefeu hält sich gut‹ führt dieses Konzept fort und ist ein Zitat von Marian. Aber ich will nicht zu viel verraten, was es genau damit auf sich hat, nur so viel: Die meisten haben bei der Auflösung gelacht *g.

WSQ [Jay]: An dieser Stelle sollten wir vielleicht darauf hinweisen, dass der Titel eine ganz entscheidende Rolle für das Gewinnspiel haben wird, welches wir heute im Rahmen deines Autorentages veranstalten. ^^
Welche/r Protagonistin hat dir denn am meisten Spaß gemacht zu schreiben; wen mochtest du am liebsten?

Tristan: Ich mag eigentlich alle Charaktere gern, aber Kay als Protagonisten besonders, weil er liebenswert verpeilt und ein bisschen schusselig ist.
Seinen besten Freund Ben schreibe ich sehr gern, er ist eine echte
Rampensau und nimmt kein Blatt vor den Mund. Auch den nicht-binären Nebencharakter Jeremy zu schreiben hat viel Spaß gemacht.

WSQ [Tris]: Und welche Szenen fandest/findest du besonders schwer zu schreiben?

Tristan: Es gibt eigentlich keinen wirklichen Szenentyp so wie ›Kampfszene‹ oder ›Sexszene‹. Schwer fällt es mir, vage Ahnungen darüber, wie die Story laufen sollte, dann in eine Form zu bringen, dass auch das passiert, was ich möchte. Ich schreibe Charaktere so, dass sie organisch auf das reagieren sollen, was um sie herum passiert. Wenn ich aber die Situation nicht richtig aufgebaut habe und die Charaktere keinen Grund haben, so zu reagieren, wie ich das will, dann tue ich mich schwer. Außerdem fiel es mir am Ende schwer, die Auflösung so zu schreiben, dass sie nicht zu lang war, aber trotzdem alle Punkte, die ich schon angedeutet habe, auch wirklich enthalten waren.

WSQ [Jay]: Warum sollte ›Plastikefeu hält sich gut‹ queere Protagonisten haben? Wäre es auch für dich denkbar, heterosexuelle Charaktere zu schreiben?

Tristan: Jede Geschichte funktioniert prinzipiell mit nicht-queeren Charaktere, wenn man sie genug umbaut. Ich habe aber ehrlich gesagt wenig Interesse daran. Plastikefeu thematisiert queere Freundschaft, Sexualität und Kultur, wenn auch auf einem niederschwelligen, für nicht- queere Menschen zugänglichen Level. In anderen Projekten schreibe ich auch nicht-queere und heterosexuelle Charaktere, aber prinzipiell schreibe ich lieber über Menschen, die so sind wie ich, also queer und neurodivergent.

WSQ [Jay]: ›Plastikefeu hält sich gut‹ ist ja dein erster eigener Roman. ›Eigener‹, da du  bereits zuvor Geschichten in Anthologien veröffentlicht hast; wovon handeln diese? Kurz umschrieben?

Tristan: Für die Queer*Welten Band 4 habe ich eine Dark-Fantasy-
Kurzgeschichte über Coming Out, Transidentität und Spiegelmagie
geschrieben. In „Badass Angels – Gefiederte Kreaturen“ bin ich mit einer technologie- und kapitalismuskritischen Geschichte über Engel dabei.
Und inzwischen sollte auch ›Urban Fantasy – Going Fat‹ erschienen
sein – in dieser Anthologie habe ich eine humorvolle Geschichte über
einen Drachen beigesteuert, der in einer Bank lebt und einem Dieb
begegnet. Insgesamt schreibe ich häufiger Fantasy als Romanzen.

WSQ [Tris]: Wann fing das an, dass du Geschichten geschrieben hast – und wann entstand der Wunsch, diese zu veröffentlichen?

Tristan: Ich hab mir eigentlich schon immer Geschichten ausgedacht, zu Musik, oder mit meiner Schwester aus Spaß. Begonnen habe ich dann zunächst mit Fanfictions, weil ich die toll fand und andere so mit meinen Ideen inspirieren wollte wie sie mich. Geschichten veröffentliche ich deshalb schon lange, nur nicht für Geld. 2015 habe ich dann beschlossen, nicht immer nur Romane anzufangen, sondern auch mal einen fertigzuschreiben und zu veröffentlichen. Na ja, der bewusste Roman ist noch lange nicht fertig, aber das war der Einstieg.

WSQ [Tris]: Hast du dir Gedanken gemacht, wie du mit negativer Kritik umgehen wirst?

Tristan: Ehrlich gesagt plane ich nicht groß, mit ihr zu interagieren. Wenn bestimmten Menschen das Buch nicht gefällt, ist das einfach deren Meinung. Und wenn es Kritikpunkte gibt, die ich nachvollziehen kann, werde ich die still für die nächsten Romane und Kurzgeschichten mitnehmen. Nur falls jemand etwas ganz Untragbares auffällt, würde ich das wohl für zukünftige Ausgaben korrigieren.

WSQ [Jay]: Bist du zufrieden über die Resonanz, die dein Buch bislang erhalten hat? Was war die bislang schönste Rückmeldung für dich?

Tristan: Bisher habe ich positive Rückmeldungen bekommen. Die meisten beschreiben Plastikefeu als ›Wohlfühlbuch‹, auf Goodreads verglich jemand das Buch mit einer Tasse Kakao – wärmend und wohltuend. Das freut mich, denn das ist absolut das, was ich schreiben wollte: Einfach ein Buch, mit dem man eine kurzweilige, gemütliche Zeit hat.

WSQ [Tris]: Das klingt in der Tat sehr wertschätzend. Gibt es denn etwas, was du auf gar keinen Fall schreiben wirst?

Tristan: Heimatromane im engeren Sinne, das liegt mir literarisch fern. Ich glaube aber auch, dass das nicht gut ankommen würde. Sachsen ist nicht gerade als besonders freundliches Fleckchen Erde bekannt, eine Romantisierung würde bestenfalls naiv-verklärt, schlimmstenfalls rechts-konservativ rüberkommen.

WSQ [Jay]: Es gibt Autor*innen, die veröffentlichen mehrere Romane in einem Jahr. Andere  – wie zum Beispiel ich *hust – brauchen für ein Projekt Jahre. Zu welcher Sorte würdest du dich zählen? Bist du ein Schnell-Schreiber oder eher ein langsamer?
Falls letzteres: Warum glaubst du, benötigst du mehr Zeit als viele
andere, bis dein Roman fertig gestellt ist?

Tristan: Es ist nicht so, dass ich langsam schreibe, ich finde nur leider selten die Zeit dazu. Wenn ich die Zeit habe, schreibe ich sehr schnell. Plastikefeu umfasst in der Urfassung etwa 60.000 Worte und das habe ich Ende 2020 bis Anfang 2021 in etwa 4 Monaten geschrieben. Die Verlagssuche, die Vorbereitung und Durchführung des Crowdfundings sowie die Überarbeitung nach dem Lektorat haben dann viel länger gedauert, weil mir Marketing und Organisation deutlich schwerer fallen.
Letztendlich geht mir Qualität aber auch über Quantität – ich möchte
hinter dem Stehen, was ich schreibe, auch wenn es mal länger dauert.

WSQ [Jay]: Würdest du jemals einen Gemeinschaftsroman schreiben (woran würde das ggf. scheitern?) oder bist du da lieber solo unterwegs?

Tristan: Generell bin ich mit Teamwork im Schreibprozess sehr vertraut – mit meinem Freund und Kollegen Wieland Möbus habe ich sowohl an unserem Horrorcomic ›Ovum‹ als auch an seinem Spiel ›Zethan Chronicles‹ geschrieben. Auch bei Foren-RPGs habe ich schon mitgemischt. Man muss aber die richtigen Leute dafür finden, was ein seltener Glücksfall ist. Deshalb bin ich oft eher solo unterwegs.

WSQ [Jay]: Im Laufe der vergangenen Jahre hat das queer-literarische Genre einen starken Zulauf an Autor*innen und Leserschaft bekommen.
Ersteres nicht zuletzt wegen der immer mehr geschätzten Möglichkeit des Self-Publishings. Hast du Ideen, wie du deinen Support unter den vielen Neu-Autor*innen vorantreiben kannst? Und wie möchtest du dich, auch literarisch gesehen, von der Menge abheben?

Tristan: Eine schwierige Frage: Was Marketing angeht, lerne ich gerade noch und habe deshalb noch nicht so viel Reichweite. Was bisher gut zu funktionieren scheint, ist Instagram und Networking. Was mich abhebt ist vor allem, dass ich in OwnVoice schreibe und sehr viele trans Charaktere in meinen Geschichten auftauchen. Es ist schade, dass das aktuell noch ein herauszuhebendes Merkmal ist, aber das ist es weiterhin.

WSQ [Tris]: Hast du einen Traum, wie sich dein Autorenleben entwickeln könnte oder bist du da eher bescheiden?

Tristan: Der große Durchbruch ist ja leider zu 99% Glückssache, insofern versuche ich, auf dem Teppich zu bleiben mit meinen Erwartungen. Ich würde aber gern enger mit Verlagen arbeiten, da ich bei den Anthologien gute Erfahrungen damit gemacht habe. Eine langfristige Arbeitsbeziehung mit einem Verlag wäre deshalb mein Traum.

WSQ [Jay]: Das wohl größte Untergenre im queer-literarischen Bereich ist das der Gay-Romance. Was denkst du über die weit verbreiteten Cover jener gern gelesener Romane? Üblicherweise sind hier halbnackte, muskulöse und kopflose Männertorso abgebildet.

Tristan: Ich finde es ehrlich gesagt ein bisschen langweilig und einfallslos. Da ich mich auch mit Grafikdesign beschäftige und gleichzeitig mit dem Twitter-Account ›Desasterotik‹ sehr viele Romance- und Erotikcover zu Gesicht bekomme, fällt mir auch auf, dass sich diese Cover nicht von den nicht-queeren Romance-Romanen abheben und oft nicht viel über die Story aussagen. Insofern kann ich anderen nur raten, davon Abstand zu nehmen, um erstens als Genre und zweitens auch als Einzelwerk unterscheidbarer zu werden. Aber bitte nicht ausschließlich über Regenbögen, auch das ist als Motiv einfach zu oft gesehen.

WSQ [Tris]: Diesen Rat teilen wir sehr gern. :] Kommen wir zum privaten Tristan Lánstad. Welche drei Adjektive beschreiben am besten deine Persönlichkeit?

Tristan: Humorvoll, enthusiastisch, gemütlich.

WSQ [Tris]: Hast du noch andere Leidenschaften als Geschichten zu schreiben?

Tristan: Ich habe 5 Wellensittiche, die ich meine Hühnchen nenne und mit denen ich mich viel beschäftige. Dann natürlich meine Partner*innen und meine Freund*innen, mit denen ich gern Zeit verbringe. Ich gärtnere auch ein bisschen auf meinem Balkon, bastle, zeichne … ich hab eigentlich zu viele Hobbys *g.

WSQ [Jay]: ›Hühnchen‹ ist ja nice. Auch noch nicht gehört für Wellis. ^^
Was liest du selbst gerne? Wie müssen Geschichten beschaffen sein,

damit sie dich begeistern? Sind Krimis hier auch an der Tagesordnung?

Tristan: Es gibt eigentlich kaum Genres, die ich auslasse, ich lese sehr querbeet. Ich mag Geschichten, in denen man sich verlieren kann, die ein sehr klares Bild der Welt zeichnen. Favoriten aus den letzten Jahren sind zum Beispiel ›Berlin – Rostiges Herz‹ von Noah Stoffers oder letztlich ›Crow Kingdom‹ von Tino Falke. Ich hatte auch eine Krimi- Thriller-Phase vor ein paar Jahren, las viel John Katzenbach, das wechselt bei mir immer mal. Gerade deshalb mixe ich so gern Genres und kombiniere zum Beispiel Krimi mit Humor und Gay Romance. Aktuell lese ich aber auch viel Sachtexte und -bücher.

WSQ [Tris]: Schreibst du hauptberuflich – oder ist dies dein Ziel?

Tristan: Es wäre schön, wenn das ginge, aber aktuell muss ich meine Brötchen noch mit simpler Lohnarbeit bezahlen.

WSQ [Tris]: Und wie lebst du zuhause; was möchtest du deiner Leserschaft darüber verraten?

Tristan: Ich lebe mit einem meiner Partner zusammen, habe aber ein eigenes Zimmer – das brauche ich zum Schreiben, sonst finde ich nicht in den Text. Außerdem kann ich dort mein Goth-Sein ausleben und habe im Kontrast zum Rest der Wohnung nur schwarze Möbel und dunkel gestrichene Wände.

WSQ [Jay]: Sehr interessant. ^^ Das wird Tris gefallen *g

WSQ [Tris]: Ohh jaaa! Das kann ich absolut nachvollziehen. Mein Ehemensch weiß auch, dass ich Ruhe brauche, wenn ich am Rechner arbeite oder lese. Und auch die schwarzen Möbel und dunklen Wände sind total mein Ding. Unsere Wohnung ist auch so eingerichtet, da ich meine Rückzugshöhle brauche. 

WSQ [Jay]: Was lässt dich so richtig sauer werden?

Tristan: Wenn sich jemand unfair oder vorverurteilend verhält und keine Argumente an sich ranlässt, da könnte ich platzen. Gerade als Autor sollte man in der Lage sein, gedanklich verschiedene Standpunkte einzunehmen und sich in andere einzufühlen.

WSQ [Jay]: Worüber kannst du dich freuen? Privat, als auch in deiner Tätigkeit als Autor.

Tristan: Über die simpelsten Sachen eigentlich, zum Beispiel einen sonnigen Tag, die Natur, Kontakt zu netten Menschen, Wortspiele, witzige Zufälle.
Als Autor freue ich mich, wenn eine meiner Geschichten etwas in
Menschen auslöst. Natürlich schreibe ich auch für mich, aber anderen eine Geschichte zu erzählen, die ihr Leben positiv beeinflusst, ist mir sehr wichtig.

WSQ [Tris]: Mit deinem Debüt-Roman warst du zuletzt auf der Leipziger Buchmesser 2023 vertreten. Hast du vor, weitere Messen als Aussteller zu besuchen?

Tristan: Da ich mich ›nur‹ an meinen Kollegen rangehängt habe, war das auch ein bisschen gemogelt, aber ich würde mich freuen, auf mehr Messen dabei zu sein. Mal sehen, ob mich jemand lässt *g.

WSQ [Jay]: Hast du schon Pläne für dein nächstes Projekt? Erzählst du uns davon?

Tristan: Aktuell hab ich mehrere interessante Projekte, die alle um meine Aufmerksamkeit betteln und ich kann mich einfach nicht entscheiden, welches ich zuerst angehen soll. Eines ist ein fertiger Rohentwurf, das andere eine Romanserie in Arbeit, zwei eigene Kurzgeschichtensammlungen, oder ein ganz neuer Roman. Was aber
definitiv als nächstes kommt ist die erotische (und schon wieder viel zu lange) Kurzgeschichte ›Whiskey Sour‹, auch wieder Gay Romance mit trans Love Interest.

WSQ [Jay]: Mit Kurzgeschichten habe ich auch so meine Probleme. Nicht als Leser – aber als Autor. Ich habe einfach viel zu viel erzählen, wenn ich erst mal richtig drin bin *g.
Berichte noch kurz, auf welchen Kanälen man dich überall findet, was deine Leserschaft dort zu sehen bekommt und wie man dich am besten supporten kann.

Tristan: Meine offizielle Homepage ist tristanlanstad.de, dort findet man alle wesentlichen Links zusammengefasst. Supporten kann man mich natürlich mit dem Kauf meiner Bücher, aber ich habe auch Kofi
für Spenden.
Ansonsten bin ich auch auf verschiedenen Social-Media-Plattformen
unterwegs. Auf Twitter und Mastodon findet man vor allem meine
persönlichen Gedanken. Auf Instagram  bleibt man informiert über mein Autorendasein, bekommt aktuelle Textschnipsel und Beiträge zu Instagramaktionen. Auf Goodreads, Amazon und Lovelybooks habe ich jeweils eine Autorenseite.

WSQ [Jay]: Dann wünschen wir dir jetzt viele neue Follower*innen und vielleicht wird es ja bald tatsächlich etwas mit einem Verlag. Wir wünschen es dir jedenfalls.

WSQ [Tris]:  Auf jeden Fall bedanken wir uns auch für das tolle Interview!
Und Ihr? Schaut gerne mal bei Tristan vorbei. :]

[Interview publiziert am 15. Juli 2023
auf ›Wir schreiben QUEER‹]

© Bildmaterial: Tristan Lánstad
Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung.

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