Galax Acheronian

Geschichten erfinde ich, seit ich geboren wurde, und seit ich acht Jahre alt war, schrieb ich sie auf.
Das alles kam nur, weil die damals von mir konsumierten Filme, Bücher und auch Comics nie zu 100% so ausgingen, wie ich es mir gewünscht hätte.
Also: Selbst ist der ‚Mann‘ ^^ Meine ersten Geschichten waren … „dürftig“ xD

Ab dem zehnten Lebensjahr begann ich Comics zu zeichnen und tat dies auch eine ganze Weile. Da die von mir erdachten Geschichten allerdings immer länger und komplexer wurden, verzichtete ich irgendwann auf die Begleitbilder und begann nur noch in Textform zu schreiben. 
Mit der Pubertät kam noch hinzu, dass meine Gayness nie angesprochen wurde. 😉
Wobei ich da extrem großen Wert auf Normalität lege. Ich mag nicht ein weiteres ausgelutschtes Klischee bedienen, sondern ich wünsche mir eine Welt, in der weder Sexualität noch Geschlecht eine Rolle für das Leben spielen. 

»Gelegentlich schreibe ich auch mal Storys, die nicht in der Zukunft spielen. Und auch dort findet sich natürlich das queere Thema wieder, denn die Vergangenheit ist grausam und darf nie vergessen werden.«
Wir schreiben QUEER
Wir schreiben queer
Netzwerk queer-schreibender Autor*innen

Jeder Mann, jede Frau sollte tun und lassen können, was sie will, Kleidung tragen wie sie will. Und mit welcher Person jemand seine Intimitäten teilt, geht einfach niemanden was an und soll auch keine Auswirkung auf das restliche Leben haben.
Egal ob im Job, im Bekanntenkreis oder beim Blutspenden … ja, ich weiß reine Science-Fiction … 😛
Und so kam es, ich schrieb Science-Fiction.

In jeder meiner Geschichte gibt es eine homosexuelle Figur, oft in der Hauptrolle. Und soll ich euch was sagen: Es kümmert in den Geschichten niemanden, dass diese Figur homosexuell ist. Denn sie ist ein Mensch (es sei, sie ist ein Alien ^^) – und das ist alles was zählt.

Gelegentlich schreibe ich auch mal Storys, die nicht in der Zukunft spielen.
Und auch dort findet sich natürlich das queere Thema wieder, denn die Vergangenheit ist grausam und darf nie vergessen werden.
Daher entstehen immer wieder Romanprojekte, die mit dem alltäglichen Dingen zu kämpfen haben, und dabei versuchen, so normal wie möglich zu sein.

Das Schreiben ist übrigens zu meinem Beruf geworden.
Ich arbeite sehr akribisch, jeden Tag seit mehr als 10 Jahren ohne Unterbrechung. Dabei habe ich sehr viele maßgeschneiderte Arbeitsschritte entwickelt. Angefangen beim Brainstorming, Plotten, Niederschreiben und die finale Überarbeitung.
In der Regel arbeite ich an 3-4 Storyprojekten parallel, was einfach notwendig ist, da ich so viele Ideen haben, dass ich mit dem Schreiben kaum nachkomme.
Für die nächsten 5 Jahre ist schon alles durchgeplant. Was ich ab 2025 schreibe ist daher noch ungewiss, aber Ideen kommen und gehen ja am laufenden Meter. ^^

Text & Bilder © Galax Archeronian;
mit freundlicher Genehmigung.
Unbezahlte Werbung.
Haftungsausschluss