Chrissy Burg

Schon von Kindesbeinen an bin ich eine begeisterte Leserin, und dies hat sich bis heute nicht geändert. Waren es damals noch die Bücher von Hanni und Nanni etc., so sind es heute die breitgefächerten Geschichten aus dem queeren Bereich.
Nur durch reinen Zufall habe ich das Gay Genre für mich entdeckt und dabei festgestellt, dass ich mich lese-  sowie schreibtechnisch in der queeren Literatur ausgesprochen wohl fühle. Wobei ich erst im Jahr 2016 mit knapp 48 Jahren, mit dem Schreiben von Gay Romance / Gay Fantasy anfing.
In den beiden Jahren davor, hatte ich lediglich sämtliche Geschichten, von den zu der Zeit bekannten Autoren/innen verschlungen. Ans selber schreiben dachte ich da längst noch nicht. Erst eine langjährige Arbeitskollegin, gab mir den für mich richtungsweisenden Schubs. Ihr gefiel es, in welcher Art und Weise ich Inhalte aus Büchern oder Filmen wiedergab. Oft hat sie mir auf den Kopf zugesagt, dass ich eine lebhafte Phantasie hätte und anfangen solle zu schreiben.

»Die Jungs machen eh das, was sie wollen.«
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Nun gesagt, getan. Bei einem Kurzurlaub bei Verwandten in der Nähe von Worms, einer Tagestour nach Mainz, einem Bummel durch die Altstadt, kamen die ersten Ideen, die ich meinem Mann sofort mitteilte. Seinen ungläubigen Blick dabei, werde ich nicht vergessen. Dennoch genieße ich seine volle Unterstützung. Mein Mann lässt mich in Ruhe am Sekretär im Wohnzimmer sitzend, meine Kapitel schreiben und der obligatorische Pot Kaffee, muss einfach dabei sein.

Und so entstand auch die erste Geschichte meiner Mainzer Jungs, Korbinian und Pascal. Sie heißt „Trolly zum Glück“ und kann man kostenlos auf meinem angelegten Autorenprofil „Chrissy Burg“ auf der Plattform Bookrix lesen.

Im Jahr 2017 folgten zwei weitere Geschichten, die in Mainz spielen. „Mit Zettel und Stift“ ist die Erzählung von Vitus und Jannis. Wie die beiden endlich zueinander finden.
„In Flitterwochen zu viert“ befinden sich die vier Männer auf Hochzeitsreise. Allerdings kommt eine fünfte Person hinzu, die eine Ehe über den Haufen schmeißt. 

Dieses verzweifelte Sehnen nach einem anderen Ende als von mir geplant, hat mich davon überzeugt, dass ich mir das Plotten einer Geschichte stecken kann. Die Jungs machen eh das, was sie wollen. *lach*

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Im Jahr 2018 war ich mit Kurzgeschichten an vier Benefizanthologien beteiligt. Im Januar mit „Des Homobibers Winterglück“ in der HomoSchmuddelNudeln Anthologie „Männerherzen im Winter“.

Im März mit „Frühlingsgefühle im Herzen“ in der HomoSchmuddelNudeln Anthologie „Männerherzen – Frühlingserwachen“.

Im Juli mit „Sommersonnige Biberliebe (Biberwandler 2)“ in der 25ten Jubiläumsanthologie der HomoSchmuddelNudeln „Hey Mann, es ist Sommer“.

Im Dezember mit „De verliefde Sinta Claas“ in 24 Days of Queer@venthologie.

Ansonsten habe ich noch 2018 die drei Kurzgeschichten der HSN Anthologien als Kurzgeschichtensammlung in „Liebe in drei Jahreszeiten“ herausgebracht. Zudem die im Jahr 2017 begonnene Weihnachtsgeschichte „Schneeflockentanz für Valerio und Maurice“ fertiggeschrieben und im Dezember 18 in den Verkauf gegeben.

Mich findet man auf Bookrix und auf Facebook (Privat-Profil), unter Chrissy Burg!

Text & Bilder © Chrissy Burg;
mit freundlicher Genehmigung.
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