Domenic Blair
Über mich – oder: Wie man bei Verstand bleibt, während die Protagonisten ihr Eigenleben entwickeln
Hallo! Ich bin Domenic Blair und bekennender Autor der „Leiden – schafft“.
Seit meinem zehnten Lebensjahr bin ich der Schreiberei verfallen. Es fing mit einer Art Fan-Fiction an – Der schwarze Hengst lässt grüßen –, aber schnell war klar: Ich will keinen Ponyhof. Ich will mehr, ich will Drama, ich will Tränen fließen sehen.
Weil es in meinem eigenes Leben an Dramatik kaum mangelt, wurden aus anfänglich kleinen Projekten größere. Ernstere! Aber keine Sorge, ich drücke nicht nur auf die Tränendrüsen. In meiner Brust schlagen gefühlt zwanzig Autorenherzen (und nein, zum Glück gibt es mich nur einmal!).
Von Thrillern, Spiced Latte (Ich trinke äußerst gerne Latte Macchiato) und anderen Eskapaden
Mein Genre-Fächer ist ziemlich bunt gefärbt:
Thriller & Crime
Humor
Erotik & Spice (Früher dachte ich noch: „Ach, das lass ich lieber ….“ Tja, mittlerweile sage ich: Spicy gehört dazu! Wenn meine Figuren spontan Lust auf Ablenkung haben, kann ich ja auch nichts dafür – hust).
Action-Abenteuer
Fantasy
Romance (wobei das eher die kleine Beilage zum Hauptgang ist)
Lyrik und Kurzgeschichten, weil man sich ja zwischendurch auch mal kurz fassen muss und ich eben nicht nur lang kann.
Wo man mich findet
Bislang treibe ich mein Unwesen in vier eigenen Büchern sowie in diversen Anthologien – darunter drei Benefiz-Projekte wie Sturmfälle (herausgegeben von Irvin L. Kendall) und zwei Werke vom HOMO-Litteraverlag.
Gemeinsam mit Irvin L. Kendall habe ich außerdem an Gator Hill aus dem Sturmuniversum mitgeschrieben – inklusive meiner beiden Lieblinge James und Matt, die sogar einen Gastauftritt im Finale (Eagle) hatten. Und als ob das nicht reicht, ist mit Pink Posse auch noch eine gemeinsame Dystopie entstanden.
Hinter den Kulissen
Privat bin ich ziemlich gut ausgelastet: Neben Sport, der Haus und Burgkatze Bisou, Serien und Filme gucken, und dem Lesen anderer Bücher lebe ich in Lünen (bei Dortmund) zusammen mit meinem Mann (der als Airbrushkünstler arbeitet), einer Katze und zwei Vogelspinnen namens: Nour und Blade.
Apropos Kreativität: Meine Buchcover gestalte ich selbst – mein Mann verpasst ihnen dann den finalen Feinschliff und setzt sie. Eigentlich müsste ich auch mal wieder den Zeichenstift schwingen, aber die Muse will nicht. Sie weigert sich strikt. Da kann ich leider nichts machen. Daher fotografiere ich lieber und tobe mich dabei etwas aus. Auch dort gibt es mehrere Bereiche die ich fotografiere. Wie gesagt, ich bin ein sehr kreativer und vielseitiger Mensch.
mit freundlicher Genehmigung.
Unbezahlte Werbung.
