Luna Noir – Fall 1 Amy
Am 27. April 2026 erschien mit »Luna Noir – Fall 1 Amy« von Irvin L. Kendall und Alexander König der erste Teil einer Cozy-Gay-Crime-Romance-Serie. Geplant sind insgesamt sechs Bände. Band eins kommt auf ca. 284 Seiten im Print und als E-Book.
Irvin und Alexander haben uns auch ein paar persönliche Worte zu ihrem Werk dagelassen:
»Die Serie Luna Noir (geplant sind 6 Bände) ist Cozy Crime mit Witz, Charme, Romance, Spice und einer Prise Ernst.
Sie basiert auf der Novelle „Gefühlswellen – Place near the River“ von Irvin L. Kendall, spinnt aber nur das Leben der dort agierenden Figuren fort, ist keine direkte Fortsetzung und hat auch einen anderen Tonfall. Beide lassen sich unabhängig voneinander lesen.
Leser von „Die Queen, ihr Dompteur und die Sache mit den Cops“ von Irvin L. Kendall werden einem alten Freund wiederbegegnen.
Wir hatten sehr viel Spaß beim Schreiben und haben viel gelacht. Und ich denke, das liest man auch raus..«
Klappentext:
„Wegen seines Psychologiestudiums hat Brian nicht mehr genug Zeit fürs Ballett, will das Tanzen aber auch nicht aufgeben. Also reagiert er auf eine Anzeige des Varietétheaters Luna Noir und geht zum Vortanzen.
Der Choreograf hält ihn für überqualifiziert, doch das Burlesque-Drag-Quartett will ihn ebenso wie der zwielichtige Besitzer des Clubs, Jean Paul.
Brian braucht nicht lange, um zum Publikumsliebling zu avancieren, muss sich an die sehr eigene Welt eines queeren Theaters in Atlanta aber erst gewöhnen.
1996 ist der Sodomie-Paragraf in Georgia noch in Kraft, daher gilt: Was im Luna Noir passiert, bleibt im Luna Noir!
Alex Thomas, Brians Vater, ein FBI-Agent in der Abteilung Cold Cases, versucht derweil, das Schicksal einer Transfrau zu klären, die vor sieben Jahren ermordet wurde. Mithilfe von Rechtsmediziner Dr. Dr. Julian King, DNA und Zeugen identifiziert er sie schließlich als Amy.
Eine Spur führt ausgerechnet ins Luna Noir …
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© Irvin L. Kendall & Alexander König
Bitte beachtet folgende Content Notes:
Ein bisschen Spice, aber nichts Besonderes. Ein Jugendbuch ist es aber eher nicht.
