12. Januar 2026
2026DYSTOPIELESEPROBEN

Finding Destiny: Omega Haven | Leseprobe

Diese Leseprobe liegt uns tatsächlich schon länger vor und aufgrund vieler anderer Beiträge sind wir bislang noch nicht dazu gekommen, sie Euch zu zeigen.
›Finding Destiny‹, der zweite Band der ›Omega Haven‹ Reihe von Amory Beryl ist im August des vergangenen Jahres erschienen und wird in wenigen Tagen in der Kategorie ›Phantastik‹ in die Nominierungswahlen des WSQ-COMMUNITY-AWARD 4 QUEER BOOKS 2025 starten. ^^

Aufgrund der vielen positiven Rezensionen, welches das Buch bereits erhalten hat, sind wir überzeugt, dass schon eine Menge von Euch die Geschichte um Jayden und Milo kennen, aber es wird sicherlich dennoch einige geben, denen der Roman noch nicht unter die Augen gekommen ist. 

Klappentext:
Durch einen folgenschweren Unfall verliert Jayden alles.
Seine körperlichen Einschränkungen machen ihn als Omega für die Elite unbrauchbar, und so wird er in den geheimen Bordell-Bunker von Santos’ Sanctuary verbannt – ein Ort für jene Alphas, die in der Hierarchie ganz unten stehen.
Vierundzwanzig Jahre lebt Jayden dort, abgeschottet vom Rest der Welt. Sein Alltag ist geprägt von Schmerz, Hunger und Aussichtslosigkeit. Nur die Gemeinschaft im Bunker und Remy, den er all die Jahre großgezogen hat, geben seinem Leben einen Sinn. Doch als Remy die Flucht gelingt, bleibt Jayden allein zurück – und mit ihm die Resignation.
Bis er auftaucht.
Ein System-Alpha aus einer mächtigen Clan-Dynastie, die offiziell gar nicht existieren dürfte. Als Milo die dunklen Abgründe seiner Herkunft aufdeckt, gerät die Welt der beiden ins Wanken. Denn eigentlich gehören sie auf gegensätzliche Seiten. Und so muss Milo sich entscheiden: für seine Familie – oder für Jayden.

»›Finding Destiny‹ ist der zweite Band meiner queeren Omega Haven-Reihe und das für mich emotional schwierigste Buch, das ich bislang geschrieben habe. Jayden hat eine komplexe Vergangenheit und so viele seelische Wunden, die tiefer reichen als seine sichtbare Behinderung. Er hat alles verloren – und doch so viel in sich, das er geben kann. Für seinen Zögling Remy. Für die Gemeinschaft der Gefangenen im Bunker, in der er der Älteste ist.

Jayden geht mit einem unglaublichen Pragmatismus durchs Leben und ergreift so die Chance für eine zweite Liebesgeschichte mit Milo, der eigentlich sein Feind sein sollte. Mit Milo, der so viel jünger ist. Und der doch so viel mehr vom Leben verstanden hat, als die meisten anderen.
Und so erblüht zwischen Scherben und Ruinen eine zärtliche Liebe, die rasch wächst und gedeiht.

Auch in Finding Destiny bleibt die Welt finster und das System grausam – aber auch hier gibt es Hoffnung und viel Zartheit. Dieses Buch bedeutet mir alles, weil es zeigt, dass es immer einen Ausweg gibt. Dass Heilung möglich ist. Nicht plötzlich, nicht vollständig, aber Schritt für Schritt. Hand in Hand.
Und manchmal beginnt sie einfach mit einem Menschen, der bleibt.«
___________________
© Amory Beryl

Wer nun neugierig auf diese Dystopie geworden ist, dem wünschen wir gute Unterhaltung beim Entdecken und Lesen von ›Finding Destiny‹.

Im Übrigen könnt Ihr auch gerne die Kommentarfunktion auf unserer Seite nutzen. *g

Wir bedanken uns bei Amory für die Einsendung der Leseprobe. ^^

© Cover: Amory Beryl
© Hintergrund von Annie Spratt | Unsplash

 

Übrigens….

Du bist ebenfalls Autor*in und möchtest Deinen queeren Roman über eine (möglichst exklusive) Leseprobe Deiner Leserschaft vorstellen? Auf unserer Webseite hast Du gratis und unkompliziert die Möglichkeit dazu. Informiere Dich hier, was wir alles von Dir für die Leseprobe benötigen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Um den Kommentar abzuschicken, ist die Angabe eines Nutzernamens und der E-Mailadresse erforderlich. Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Eine Speicherung der IP-Adresse erfolgt nicht.

Nutzer*innen, welche die Kommentarfunktion in Anspruch nehmen, erklären sich mit dem Absenden ihres Kommentars ausdrücklich damit einverstanden, dass dieser mit dem gewählten Nutzernamen, dem entsprechenden Datum und der Uhrzeit unter dem jeweiligen Beitrag unseres Internetauftritts öffentlich lesbar sein wird.

ACHTUNG: Aus datenschutzrechtlichen Gründen behalten wir uns vor, Emoticons in Kommentaren in Zeichenkürzel umzuwandeln, damit nicht unbeabsichtigt Daten an Drittanbieter übermittelt werden können. Ansonsten bleibt der Kommentar selbstverständlich unberührt.

Um einen Kommentar zu löschen oder zu korrigieren, wird gebeten, Kontakt mit der Website-Administration via info@wir-schreiben-queer.de aufzunehmen.
Aus Sicherheitsgründen wird der Kommentar erst sichtbar sein, wenn er von uns gesichtet, überprüft und manuell von uns freigeschaltet worden ist.