Newsfeed der queer-literarischen Buchwelt

In unserem News-Feed werden wir aktuelle Neuigkeiten aus der queer-literarischen Welt für Euch zusammentragen. Er wird stündlich aktualisiert.

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9 Stunden zuvor

Wir schreiben QUEER
🏳️‍🌈 #wirschreibenqueer #QueerWriters 🏳️‍🌈

»Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern – Sie könnten an einem Druckfehler sterben.«
Mark Twain

Ich (Lena) kann froh sein, dass man an einem Druckfehler nicht sterben kann 😜, denn ich ärgere mich tatsächlich über Fehler in Büchern. In meinen eigenen und in anderen. Vor allem, wenn ich merke, da hat jemand kein Lektorat (oder zumindest ein gutes Korrektorat) machen lassen, sondern einfach mal eben veröffentlicht. Das empfinde ich als sehr lieblos, sich selbst und den Lesenden gegenüber. Der eine oder andere Fehler, der sich in den besten Büchern einschleichen kann, ist natürlich was anderes.
 
Wie geht es Euch damit? Könnt Ihr Fehler gut beiseite schieben? Nerven sie Euch? Habt Ihr schon mal ein Buch abgebrochen, weil sich die Fehler zu sehr gehäuft haben?
Wie sehen die Autor*innen unter uns dies? Legt Ihr wert auf ein Lektorat?

Have a beautiful wednesday-night, 🖤💙

Jay & Lena

Bild von Tumisu auf Pixabay

🏳️‍🌈 #wirschreibenqueer #QueerWriters 🏳️‍🌈

»Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern – Sie könnten an einem Druckfehler sterben.«
Mark Twain

Ich (Lena) kann froh sein, dass man an einem Druckfehler nicht sterben kann 😜, denn ich ärgere mich tatsächlich über Fehler in Büchern. In meinen eigenen und in anderen. Vor allem, wenn ich merke, da hat jemand kein Lektorat (oder zumindest ein gutes Korrektorat) machen lassen, sondern einfach mal eben veröffentlicht. Das empfinde ich als sehr lieblos, sich selbst und den Lesenden gegenüber. Der eine oder andere Fehler, der sich in den besten Büchern einschleichen kann, ist natürlich was anderes.

Wie geht es Euch damit? Könnt Ihr Fehler gut beiseite schieben? Nerven sie Euch? Habt Ihr schon mal ein Buch abgebrochen, weil sich die Fehler zu sehr gehäuft haben?
Wie sehen die Autor*innen unter uns dies? Legt Ihr wert auf ein Lektorat?

Have a beautiful wednesday-night, 🖤💙

Jay & Lena

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Mich nerven Fehler unendlich!!! 🙈 Ich stolpere beim lesen darüber und bin nicht mehr in der Lage, mich auf den Text und die Geschichte zu. konzentrieren. Das Buch kann noch so gut sein. Wenn der Text nur so vor Fehlern wimmelt, werde ich irre.

Wenn Fehler gehäuft auftreten ärgert mich das. Mich reißt es zwar nicht aus dem Lesefluss, aber dem zahlenden „Kunden“ gegenüber finde ich es fast schon unverschämt, wenn ein Text mit Fehlern gespickt ist. Wenn ich zum Beispiel Kleidung kaufe, möchte ich auch, dass das Teil keine Macken hat. Genau so verhält es sich mit Büchern.

Fehler sind kaum gänzlich zu vermeiden. Ich arbeite immer mit mindestens 5 Testlesern zusammen, bevor das Manuskript ins Lektorat geht. Es lesen also außer mir noch 5 Personen drüber. Dennoch finde ich nach einiger Zeit immer noch Fehler im Buch. Es ist zum verrückt werden 😖 In den Büchern anderer stören mich Rechtschreibfehler nicht allzu sehr, solange mich die Handlung packt und die Fehler nicht überhand nehmen.

Als Autorin lege ich schon großen Wert darauf, dass die Fehler gefunden werden. Ich hasse es selbst, wenn mein eigenes Buch nur so vor Fehlern strotzt. Daher bin ich zum einen sehr froh, dass meine Betaleser schon einmal finden, was sie können und nicht nur RS. Aber auch ein Lektorat/Korrektorat sollte schon sein. Abgebrochen hatte ich deshalb nur ein einziges Buch bisher. Aber noch nicht mal wegen den RS, sondern wegen der Logik, wo nichts zusammenpasste.

bei mir kommt es auf die Laune an, an manchen Tagen kann ich drüber lesen an andern bin ich etwas genervt und ab und an lese ich nicht mehr weiter und der Autor*in kommt auf meine „nicht-mehr-lesen-Liste“ – es kommt natürlich auch darauf an, wie gut mir der Inhalt gefällt und wie viele Bücher des/der Autors*in schon gelesen habe

Das erinnert mich an eine Diskussion, die ich mal hatte mit jemand, der meinte, "die paar Fehler. Das ist vielleicht ein Prozent …" Auf meinen Hinweis, dass ein Prozent jeder hundertste Buchstabe sei, wollte er nicht eingehen, auch nicht, als ich ihm vorrechnete, dass das einen Druckfehler in rund jeder zweiten Zeile ausmacht. "Da muss man doch drüberstehen." Nee. Muss man nicht. Mich nervt schon ein Druckfehler pro Seite.

Wenige Fehler kann ich als Patzer tolerieren. Wenn es aber viele Fehler sind, immer die gleichen falschen Schreibweisen, z. B. fehlerhafte Zeichensetzung bei der wörtlichen Rede, Das-Dass-Fehler, … dann unterstelle ich System. Das verärgert. Als Autor treiben mich Fehler in meinen Werken in den Wahnsinn. Ohne Lektorat/Korrektorat läuft nix. Aber wie kommen Buchstaben-Dreher hinein, die in meiner finalen Version nicht existieren? 😁

Fehler nerven, aber ich habe eine recht hohe Schmerzgrenze. Wenn diese überschritten ist, schlägt sich das in meiner Rezi nieder. Ich habe bis jetzt…hmhmhm…4 Bücher glaube ich aufgrund einer extrem hohen Fehlerquote abgebrochen – mind. 5 pro EBook Seite. Das war dann doch zuviel des guten 😉

Ein paar Fehler sind inzwischen in jedem Buch zu finden, völlig unabhängig von SP oder Verlagsbüchern (auch große bekannte Verlage). Wenn es nur wenige Fehler sind wie Buchstabendreher oder falsches Pronomen merke ich das oft gar nicht beim Lesen, mein Gehirn korrigiert das automatisch. Das ist dann in Ordnung für mich. Aber wenn Wörter fehlen oder Sätze keinen Sinn ergeben, Namen vertauscht sind wird es anstrengend. Ich musste zum Glück bisher noch kein Buch abbrechen. Und ich kann da jetzt einfach mal eine Regel/ Handhabung aus der Uni erwähnen: Hausarbeit von 10 Seiten, 10 Fehler pro Seite = 100 Fehler insgesamt. Ergebnis: Hausarbeit nicht bestanden, sofort durchgefallen. Da wird die Arbeit gar nicht mehr richtig gelesen vom Dozenten. Es gilt nämlich neben Inhalt und Formalia auch eine korrekte Rechtschreibung und wenig Fehler als entscheidend für die Note und das Bestehen einer Hausarbeit. Wenn deine Rechtschreibung mies ist, ist es egal, ob der Rest eine 1 wäre. Und in der Oberstufe darf man bis zu 3 Punkte bei der Note runtergehen bei Kursarbeiten, wenn die Rechtschreibfehler sich häufen. Also in der Uni und der Schule geht eine miese Rechtschreibung doch auch nicht, warum dann bitte bei Büchern.

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12 Stunden zuvor

Wir schreiben QUEER
🏳️‍🌈 #wirschreibenqueer #QueerWriters #Gewinnspiel 🏳️‍🌈

Jayden V. Reeves feiert seine 50. (!!!) Rezension!
Herzlichen Glückwunsch 🥳🥳

🥰 Aus diesem Anlass hat Jay sich ein ›Wünsch dir was - Gewinnspiel‹ ausgedacht. 🙃

Unter dem Originalpost könnt Ihr bekanntgeben, welchen Preis Ihr Euch erträumt und Jay überlegt sich dann was für uns. 😀

Schaut mal vorbei und lasst Eure Ideen da: 
https://www.facebook.com/jayden.v.reeves/posts/765388640573177

🏳️‍🌈 #wirschreibenqueer #QueerWriters #Gewinnspiel 🏳️‍🌈

Jayden V. Reeves feiert seine 50. (!!!) Rezension!
Herzlichen Glückwunsch 🥳🥳

🥰 Aus diesem Anlass hat Jay sich ein ›Wünsch dir was – Gewinnspiel‹ ausgedacht. 🙃

Unter dem Originalpost könnt Ihr bekanntgeben, welchen Preis Ihr Euch erträumt und Jay überlegt sich dann was für uns. 😀

Schaut mal vorbei und lasst Eure Ideen da:
www.facebook.com/jayden.v.reeves/posts/765388640573177Heya Folks!

Ich möchte mich vor Euch verbeugen 😁. Und Danke sagen.
Am 09. November 2019 hat mein Debüt nämlich seine 50. Bewertung bei Amazon erhalten. Supergeil!!

7 x 4 Sterne (eigentlich 8, wenn ich das HC mitzähle) und tatsächlich 43 x 5 Sterne. Das ist kaum zu begreifen für einen Newbie wie mich und ich kann Euch kaum beschreiben, was ich beim Anblick dieser Zahl gefühlt habe. Ich habe das erst am Sonntag gesehen und habe erstmal gefeiert. 🤟 Mein besonderer Dank gilt daher auch der 50. Rezensentin. 🖤

Und jetzt seid Ihr dran. Gern würde ich mich bei Euch bedanken, dass Ihr dem ›Garten‹ Eure Worte und Eindrücke hinterlassen habt. Denn Rezensionen sind wichtig, wenn man an ihnen wachsen und reifen kann – aber auch wenn sie einen mit Stolz erfüllen.

Rezensent*innen, welche am Gewinnspiel teilnehmen und sofern mir bekannt, haben eine doppelte Gewinnchance (die Rezensentin der 50. Bewertung hätte eine dreifache). ^^ Allerdings wird der Vorlauf interaktiv sein. Ich möchte nämlich von Euch erfahren, worüber Ihr Euch freuen würdet und ich überlege mir dann etwas. Also, haut mal in den Kommentaren unter diesem Beitrag raus, was Euch so einfällt und teilt, teilt, teilt!!

Thx, Euer Jay. xxx

EDIT: Achso äh … wen es interessiert von den Nicht-Informierten, es geht übrigens um dieses Büchlein hier 😜 :
www.amazon.de/steinerne-Garten-Band-1-ebook/dp/B06XDFWTH1

Bild von andreas160578 auf Pixabay
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15 Stunden zuvor

Wir schreiben QUEER
Raik Thorstad

Raik ThorstadDas Profil ist auch in unserem Katalog auf wir-schreiben-queer.de aufrufbar.

»Es gibt Leidenschaften, Verwirrungen, Schmerz, Hürden, die übersprungen werden wollen, Abenteuer, die gemeistert werden müssen […]«

Das Problem mit Vorstellungen ist, dass man sich fragt, wer sie wohl lesen mag – denn seien wir mal ehrlich: Das Interessante sind eigentlich nicht die Erzähler, sondern die Geschichten, die sie zum Besten geben. Jedenfalls will ich das sehr hoffen, denn ich fürchte, mein Privatleben ist relativ langweilig und besteht in weiten Teilen aus der Versorgung von Haus und Garten, der Pflege, der Erziehung und dem Ärgern von Ehemann und Haustieren – in beliebiger Reihenfolge –, eher mageren Sportambitionen, einer Spur Reiselust und ganz viel Medienkonsum in Form von Metal und Netflix.

Hat da gerade jemand gegähnt? Sag ich ja. 😉

Wichtiger dürfte sein, dass Bücher und ich seit frühester Kindheit eine innige Beziehung führen und dass der Gedanke, selbst zu schreiben, für mich immer weniger bewusste Entscheidung als viel mehr natürlicher Prozess war. Doch zu veröffentlichen ist eine ganz andere Kiste und lief für mich jahrelang eher unter: „Wäre ja schon ziemlich cool, ist nur nicht realistisch.“ Aber siehe da: Manchmal kommt Unrealistisches um die Ecke und beißt einem in den Hintern. Und glaubt mir: Es hat mich heftig und oft gebissen.

Seit meiner ersten Veröffentlichung im Jahr 2011 bin ich praktisch pausenlos damit beschäftigt, verschiedene Ideen und Handlungsstränge im Kopf zu sortieren und wenigstens zu versuchen, sie in Reih und Glied und damit nutzbar aufmarschieren zu lassen. Das funktioniert mal mehr, mal weniger gut, und dass ich mich in vielen Untergenres der Gay-Fiction zu Hause fühle, ist auch nicht gerade eine Hilfe. Doch was jetzt nach Gejammer klingt, ist in Wirklichkeit ein Geschenk, dessen ich mir sehr bewusst bin.
Ich darf schreiben, ich darf veröffentlichen, ich darf euch Geschichten erzählen. Was kann man sich Schöneres vorstellen?

Manchmal werde ich gefragt, warum ich ausgerechnet Gay schreibe. Eine richtige Antwort habe ich nach wie vor nicht gefunden, höchstens ein paar Theorien. Letztendlich läuft es darauf hinaus, dass ich – Zeugen zufolge – recht kuhäugig gucke und antworte: »Weil es sich richtig anfühlt.« Der Rest ist im wahrsten Sinne des Wortes Geschichte.

Um der neugierigen Seele nun doch ein paar harte Fakten zu hinterlassen: Ich habe zu diesem Zeitpunkt (Stand Oktober 2019) zehn Romane veröffentlicht, Nummer 11 folgt noch dieses Jahr und die Ideen für mindestens drei weitere mopsen sich auf meiner mentalen Festplatte herum.
In meinen Büchern geht es manchmal nach Hamburg, mal in fremde Fantasy-Welten, mal in die Zukunft jenseits des Jahres 3000, mal in die Antike. Es gibt Leidenschaften, Verwirrungen, Schmerz, Hürden, die übersprungen werden wollen, Abenteuer, die gemeistert werden müssen, und als Hauptpersonen mindestens zwei Herren, die sich – gern über die eigenen Unzulänglichkeiten hinweg – in die Arme stolpern. Früher oder später. Manchmal prügeln sie sich auch vorher. Oder hinterher.

In diesem Sinne: Love is a battlefield. Herzlich willkommen. 😉

Links:
Homepage | Facebook | Twitter | Instagram | Bookrix | Amazon
Für meine lieben Kollegen und alle Schreibbegeisterten: NaNoWriMo: Raik4711

Text & Bilder © Raik Thorstad;
mit freundlicher Genehmigung
Unbezahlte Werbung
Haftungsausschluss

Lust auf noch mehr Profile? Dann schaue links im Menü unter ›Notizen‹, wer noch alles dabei ist. Der Katalog wird beständig erweitert.
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Raik Thorstad (Autor) 🙂

17 Stunden zuvor

Wir schreiben QUEER
🏳️‍🌈 #wirschreibenqueer #QueerWriters 🏳️‍🌈

Hallo Zusammen, 🥳

heute wollen wir gern etwas sehr Wichtiges mit Euch besprechen, was uns alle angeht. Die Autoren* unter uns, die Blogger*, die Verlage – aber tatsächlich auch die Leser* - denn es geht um die Unterstützung untereinander.

Wir haben dieses Netzwerk im August diesen Jahres vorrangig deswegen ins Leben gerufen, um der sinkenden Reichweite von  Seitenbetreibern* entgegen zu wirken, denn vielfach werden Beiträge in der Timeline gar nicht – oder erst Tage später angezeigt. Selbst wenn man eine Seite favorisiert abonniert hat.

Der Grund ist ein kommerzieller:
Sobald Facebook bemerkt, dass eine Seite beliebt ist (Anzahl der Follower*), macht es die Tür zu. Anschließend bekommt der/die SeitenbetreiberIn eine Nachricht, die in etwa so klingt: »Mein lieber Schatz. Dein Beitrag könnte mehr Likes haben. 😎 Wenn Du das willst, dann kaufe doch eine Werbeanzeige bei uns ein und das Türchen geht wieder auf.«

Geht man darauf ein, wird man tatsächlich mit mehr Sichtbarkeit belohnt. Das Türchen ist auf – aber nur solange man bezahlt. Und da Facebook Geld verdienen will, wird es immer teurer, denn der Plan ist: zurück zum reinen Social Media und die Seitenbetreiber* sollen gefälligst dafür zahlen, dass Facebook ihnen eine Plattform mit so vielen potentiellen Kunden* bietet. 

Das ist natürlich ganz ganz wunderbar! 😤Und daher ist es ein täglicher Kampf von uns allen überhaupt gesehen zu werden. Aaaaber die gute Nachricht ist: wir können etwas dagegen tun – und zwar ohne arm zu werden. Es gibt nämlich eine Hintertür 😁: 

☑️1. Facebook mag Emotionen. Wusstet Ihr, das jeder Beitrag, der anstatt des gewöhnlichen Likes durch den Daumen eines der positiven Emoticons (😂😮❤️) erhält (den Bösen haben wir jetzt mal außen vor gelassen. ^^), mit mehr Sichtbarkeit von Facebook belohnt wird? 

☑️2. In unseren Abendbeiträgen versuchen wir häufig Euch interaktiv mit einzubeziehen. Jeder Kommentar von Euch verhilft ebenfalls zu mehr Reichweite. Logisch, denn Facebook möchte ja, dass wir auf seiner Plattform miteinander kommunizieren. Facebook findet richtig Gefallen daran – und das machen die User* via Kommentare. Erhält WSQ mehr Reichweite, hilft dies uns allen, denn jeder bekommt so die Chance auf mehr Sichtbarkeit!

☑️3. Wer teilt, verbindet. Einmal hilft es den Verlagen, Bloggern* und zu guter Letzt natürlich auch den Autoren*, denn was uns betrifft, bewerben unsere Beiträge ihr Tun und ihre Leidenschaft. Dies versuchen wir auf eine seriöse und professionelle Art zu tun, deswegen wird jeder Beitrag mit viel Sorgfalt erstellt. 💙

‼️Fazit: Wenn Euch unsere Beiträge also gefallen und Ihr dafür seid, dass wir uns untereinander in der queeren Buch-Familie unterstützen, dann teilt unsere Beiträge, kommentiert – auch wenn Ihr zögert (wir freuen uns über jeden Kommentar, zeigt er doch das Interesse an dem, was wir machen) und liked möglichst mit Emoticons. 🥰

Dankeschön!!!

*= männliche, weibliche und diverse Schreibweise wird berücksichtigt.

P.S. Und ja - auch WIR werden künftig vermehrt mit Emoticons als mit den gewöhnlichen Daumen reagieren.

Bild im Original von mohamed Hassan auf Pixabay

🏳️‍🌈 #wirschreibenqueer #QueerWriters 🏳️‍🌈

Hallo Zusammen, 🥳

heute wollen wir gern etwas sehr Wichtiges mit Euch besprechen, was uns alle angeht. Die Autoren* unter uns, die Blogger*, die Verlage – aber tatsächlich auch die Leser* – denn es geht um die Unterstützung untereinander.

Wir haben dieses Netzwerk im August diesen Jahres vorrangig deswegen ins Leben gerufen, um der sinkenden Reichweite von Seitenbetreibern* entgegen zu wirken, denn vielfach werden Beiträge in der Timeline gar nicht – oder erst Tage später angezeigt. Selbst wenn man eine Seite favorisiert abonniert hat.

Der Grund ist ein kommerzieller:
Sobald Facebook bemerkt, dass eine Seite beliebt ist (Anzahl der Follower*), macht es die Tür zu. Anschließend bekommt der/die SeitenbetreiberIn eine Nachricht, die in etwa so klingt: »Mein lieber Schatz. Dein Beitrag könnte mehr Likes haben. 😎 Wenn Du das willst, dann kaufe doch eine Werbeanzeige bei uns ein und das Türchen geht wieder auf.«

Geht man darauf ein, wird man tatsächlich mit mehr Sichtbarkeit belohnt. Das Türchen ist auf – aber nur solange man bezahlt. Und da Facebook Geld verdienen will, wird es immer teurer, denn der Plan ist: zurück zum reinen Social Media und die Seitenbetreiber* sollen gefälligst dafür zahlen, dass Facebook ihnen eine Plattform mit so vielen potentiellen Kunden* bietet.

Das ist natürlich ganz ganz wunderbar! 😤Und daher ist es ein täglicher Kampf von uns allen überhaupt gesehen zu werden. Aaaaber die gute Nachricht ist: wir können etwas dagegen tun – und zwar ohne arm zu werden. Es gibt nämlich eine Hintertür 😁:

☑️1. Facebook mag Emotionen. Wusstet Ihr, das jeder Beitrag, der anstatt des gewöhnlichen Likes durch den Daumen eines der positiven Emoticons (😂😮❤️) erhält (den Bösen haben wir jetzt mal außen vor gelassen. ^^), mit mehr Sichtbarkeit von Facebook belohnt wird?

☑️2. In unseren Abendbeiträgen versuchen wir häufig Euch interaktiv mit einzubeziehen. Jeder Kommentar von Euch verhilft ebenfalls zu mehr Reichweite. Logisch, denn Facebook möchte ja, dass wir auf seiner Plattform miteinander kommunizieren. Facebook findet richtig Gefallen daran – und das machen die User* via Kommentare. Erhält WSQ mehr Reichweite, hilft dies uns allen, denn jeder bekommt so die Chance auf mehr Sichtbarkeit!

☑️3. Wer teilt, verbindet. Einmal hilft es den Verlagen, Bloggern* und zu guter Letzt natürlich auch den Autoren*, denn was uns betrifft, bewerben unsere Beiträge ihr Tun und ihre Leidenschaft. Dies versuchen wir auf eine seriöse und professionelle Art zu tun, deswegen wird jeder Beitrag mit viel Sorgfalt erstellt. 💙

‼️Fazit: Wenn Euch unsere Beiträge also gefallen und Ihr dafür seid, dass wir uns untereinander in der queeren Buch-Familie unterstützen, dann teilt unsere Beiträge, kommentiert – auch wenn Ihr zögert (wir freuen uns über jeden Kommentar, zeigt er doch das Interesse an dem, was wir machen) und liked möglichst mit Emoticons. 🥰

Dankeschön!!!

*= männliche, weibliche und diverse Schreibweise wird berücksichtigt.

P.S. Und ja – auch WIR werden künftig vermehrt mit Emoticons als mit den gewöhnlichen Daumen reagieren.

Bild im Original von mohamed Hassan auf Pixabay
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Gute Idee, prima Tipp. Kleiner Hinweis nur: Ihr schreibt als Fußnote "männliche, weibliche und diverse Schreibweise wird berücksichtigt." Öhm. Nein. Ihr verwendet das generische Maskulinum und berücksichtigt damit die männliche Variante, während die anderen mitgemeint werden, vielleicht gar mitgedacht. Aber berücksichtigt werden sie eben nicht.

👍 👍 👍

Bekomme ich hin 😊❤

Fein, dass Ihr das erwähnt/erklärt. Ähnliches habe ich vor Wochen irgendwo gelesen und war dankbar. Ich begreife Zusammenhänge bei FB erst, wenn jemand sie erklärt. 😁 Zum ersten Punkt: Ich habe hier noch nie ein "rotes Love-Herz" verteilt. Allerdings 💚 und 🖤. Seit ich diesen Emotionen-Zusammenhang kenne, mache ich das noch bewusster, da es offenbar mehr "bringt". Zum zweiten Punkt: Ich mag die Abend-Fragen. Aber wenn ich nix zu sagen habe, lasse ich es. Und selbst wenn ich etwas verkünden könnte, fällt es mir schwer. 😁 Zum dritten Punkt: Jaaaa, aber ich vergesse das oft. 😁 So, das ist einer der längsten Kommentare, die ich bisher geschrieben habe. 😁 🖤✌️

Vielen Dank für Eure Mühe! 😀 <3 🏳️‍🌈

Das mit den Emoticons habe ich schon vor ein paar Monaten mal gelesen und berücksichtige es seitdem. Irgendwie ist man immer erst versucht das Däumchen zu drücken, da ermahne ich mich und nehme eine Emotion. Kommentare sind da schon etwas schwieriger, da mir nicht immer gleich etwas einfällt und die Flut an Beiträgen einfach zu groß ist. Asche auf mein Haupt…

Ein Lob für die Mühe. Ich kommentiere gerne und like mit emotjis. Hauptsache es kommt nicht jedesmal so einer dahergelaufen und beschert sich über meine Rechtschreibfehler. Denn das ist der Grund warum manche Beiträge nicht kommentiert werden 😉

Ich möchte bitte noch etwas ergänzen. Bei Beiträgen, deren Reichweite man mit einem "like" erhöhen will, sollte auf das traurige 😥 und das wütende 😠 emoji verzichtet werden. Facebook verbindet damit eine negative Nutzererfahrung, und schränkt auch die Reichweite ein.

Das mit den Emojis hab ich auch schon öfter gelesen. ☺️👍🏻 Ich finds immer noch total super was ihr macht. Hadere auch ständig mit mir, wegen eines Autorenprofils bei euch. Aber ich denk dann immer: Ach für ein Buch lohnt das noch gar nicht. 😅 Zumal ich auch kein extra Profil, Seite, Blog whatever habe.

Gerne auch geteilt. 😊 Jetzt versteh ich die Nachrichten mit mehr Sichtbarkeit… xD ist ja doof 😅 Danke für den Beitrag! 😘

Alles gemerkt, hoffe ich 😅💜

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1 Tag zuvor

Wir schreiben QUEER
🏳️‍🌈 #wirschreibenqueer #QueerWriters 🏳️‍🌈

»Ich habe einmal einen Kurs in Schnell-Lesen gemacht und Krieg und Frieden in zwanzig Minuten gelesen. Es spielt in Russland.«
Woody Allen

Wer sind diejenigen unter uns, die ebenso einen Schnell-Lese-Kurs hingelegt zu haben scheinen und Bücher regelrecht inhalieren? 🙃😀
Und wo sind die langsamen Genießer unter uns? Die jedes Detail in sich aufnehmen? 🖤😋

Habt einen wunderbaren Dienstagabend.
Bis morgen wieder,

Jay & Lena

Bild von PublicDomainPictures auf Pixabay

🏳️‍🌈 #wirschreibenqueer #QueerWriters 🏳️‍🌈

»Ich habe einmal einen Kurs in Schnell-Lesen gemacht und Krieg und Frieden in zwanzig Minuten gelesen. Es spielt in Russland.«
Woody Allen

Wer sind diejenigen unter uns, die ebenso einen Schnell-Lese-Kurs hingelegt zu haben scheinen und Bücher regelrecht inhalieren? 🙃😀
Und wo sind die langsamen Genießer unter uns? Die jedes Detail in sich aufnehmen? 🖤😋

Habt einen wunderbaren Dienstagabend.
Bis morgen wieder,

Jay & Lena

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Ich glaube, dass es eher andersherum ist. Wenn ich ein Buch, eine Geschichte wirklich liebe, lese ich sie einfach schneller weg. Das bedeutet aber nicht, dass ich nicht alles von der Geschichte in mich aufsauge. Bei einem Buch, dass mich nicht so richtig "abholt", dauert es einfach länger. Bei diesen habe ich dann fast den Eindruck "rückwärts" zu lesen, da ich einfach nicht weiterkomme. Manche Bücher inhaliere und fresse ich regelrecht. Diese werden dann zu Lieblingsbüchern. Allerdings nur, wenn mich die Geschichte fesselt.

Ich bin weder Schnell- noch Querleser, aber wenn ich eine tolle Geschichte vor mir habe, kommts mir immer so vor, dass das Ende schneller da ist😍

Wenn die Geschichte gut geschrieben ist, liest sie sich schnell. Ich bin aber ein sehr genauer Leser und nehme jeden Satz wahr. Rein konsumierend zu lesen ist so überhaupt nicht meins. Ich will vom Buch ja auch etwas mitbekommen 🙂

Ich gehöre eindeutig zu den langsamen Genießern 😊

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