Katalogprofile

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Schreibt Ihr für oder rezensiert Ihr im queer-literarischen Genre und möchtet auch gerne hier stehen?
Dann erfahrt in unserer Anleitung mehr darüber, wie Ihr einen Platz in unserem Katalog bekommen könnt!

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A

»Meine Figuren und Geschichten sind nicht immer perfekt, aber das müssen sie auch nicht – sie sind so, wie sie eben passieren, ohne einen strikt durchgeplanten Plot, an den ich mich mit jedem Satz halte.«
»In meinen Büchern geht es darum, dass, obwohl die Männer devot oder dominant sind, das liebevolle Miteinander im Vordergrund steht.«
»Am liebsten schreibe ich über homosexuelle oder bisexuelle Außenseiter, die aus problematischen Umständen kommen.«

B

»Bücher entführen uns aus der harten Realität des Alltags, schaffen, dass wir träumen können und zaubern uns ein Lächeln ins Gesicht.«
»Das Schreiben ist essenziell wichtig für mich, da ich in meinen Geschichten abtauchen, und der Welt dadurch kurzfristig entfliehen kann.«
»Dieses verzweifelte Sehnen nach einem anderen Ende als von mir geplant, hat mich davon überzeugt, dass ich mir das Plotten einer Geschichte stecken kann.«
»Ich stelle ihr Leben auf den Kopf, lasse sie über imaginäre Abgründe taumeln, um sie mit einem Happy End aufzufangen.«
»Ich habe keine Ahnung, wie sich das bei anderen Menschen verhält, aber ich lese immer. Beim Lesen ist es vor allem das queere Genre, welches es mir angetan hat und zu dem ich eher zufällig gekommen bin.«
»Im Bereich Gay-Romance decke ich von Fantasy über Science Fiction bis hin zum Real Life alles ab, wühle unheimlich gerne in menschlichen Abgründen und morde regelmäßig aus Leidenschaft.«
»Besonders interessieren mich die Facetten zwischen Liebe und Freundschaft, zwischen erotischer Anziehung und tiefer innerer Verbundenheit...«
»Dass ich mal ein Buch abbreche, kommt sehr sehr selten vor. Oft bin ich, trotz dass ich mit dem Buch nicht warm werde, so neugierig auf das was noch kommt oder wie es endet, dass ich mich einfach durcharbeite.«

C

»Inzwischen fühle ich mich auch eher im Fantasy-Bereich wohl. Es ermöglicht mir, meine Fantasie mehr einzubringen, die in realen Geschichten weniger Platz hätte.«
»Die Lyrik blieb lange mein Zuhause, bis ich bemerkte, dass mein Können hinter meinem Mögen zurückblieb und ich meinen eigenen Anforderungen nicht mehr genügte.«
»Selbst schreibe ich im Genre Gay, bevorzugt Gay Romance mit viel Gefühl und Herzschmerz.«
»Wenn ich eine Idee habe schreibe ich drauf los – zumeist auch ohne zu wissen, wie die Geschichte enden wird.«

D

»Das Genre ist Fantasy, Gay, Urban. Es ist nicht im strengen Sinn Romance und keine leichte Kost.«
»Was meine bisherigen Geschichten anbelangt, sie spielen alle im Gay-Erotik Genre. Ich überrasche meine Leser gerne mit heißen Sex-Szenen, wobei ich auf ein gewisses Niveau Wert lege.«
»Du möchtest, dass die Welt lesbische Bücher mit stinknormalen Freaks und herzallerliebsten Verrücktheiten liest? Dann musst du sie schreiben!«
»Aus bislang nicht geklärten Gründen reizt es mich, seitwärts zu spekulieren und Dinge aus nicht alltäglichen Winkeln zu betrachten.«

E

»Intelligente Geschichten, die zeigen, dass es auch ganz anders geht als unser Verständnis von Realität es behauptet, faszinieren mich ohne Ende.«

G

»Als Chaosschreiberin ohne Plot und Plan entdecke ich diese Welten und die Geschichten meiner Helden durch die Geschichte selbst.«
»In meinen Romanen spielen queere Charaktere Hauptrollen. Das ist für mich eine Selbstverständlichkeit, und wer das nicht erträgt, soll von mir aus Rosamunde Pilcher lesen.«

H

»Chaotisch bin ich selbst schon genug – und wie! –, da muss mein „Schreibtisch“ leer sein.«

J

»Fremde fantastische Welten sei es in High Fantasy, Science Fiction oder in Urban Fantasy, haben mich schon immer fasziniert.«
»Slow Burn ist meine Domäne und ich habe ein Faible für Friends-To-Lovers und Enemies-To-Lovers.«

K

»Für mich sind das Spannende am Schreiben die Menschen, die man als Autor nach und nach kennenlernt, formt und schließlich real werden lässt.«
»In Zukunft möchte ich mich noch mehr auf homoerotische Lektüre fokussieren und mich an unterschiedliche Untergenre wagen.«
»Ich zerbreche, setze wieder zusammen, lasse heulen und schreien und lieben, und das möglichst leidenschaftlich.«
»Zum Schreiben gekommen bin ich eigentlich, da ich verzweifelt nach neuem Lesestoff gesucht habe und keinen fand.«
»Queere Leser mögen es eher komplex. Es dürfen, sollen Liebe und Sex vorkommen, aber gern mit einer richtigen Geschichte dazu.«
»Einfache Romanzen sind mir zu wenig. Ich brauch Drama, interessante Entwicklungen und Hintergrundstorys.«

L

»Daran, im queeren Bereich zu schreiben, hatte ich nie gedacht. Allerdings gab es in dieser ersten Geschichte ein schwules Tätowiererpaar.«
»Wie unlängst über mich geschrieben wurde – wer jahrelang Romane einatmet, muss auch irgendwann einen eigenen ausatmen.«
»Im Jahr 2018 wurde mir bewusst, dass ich den Schritt zur Veröffentlichung endlich wagen muss. Alles hat seine Zeit. Und das war die Zeit für Mut.«
»Wichtig sind mir authentische Figuren, ein gut durchdachter, realitätsnaher Plot und Liebesbeziehungen, die auf Augenhöhe stattfinden.«
»Im Schnitt lese ich 50 Bücher im Jahr, sprich 4-5 Bücher im Monat, je nachdem wie stark mich mein Brotjob als Teamassistentin, meine Arbeit als Autorin bzw. Organisatorin oder mein Privatleben einspannen.«

M

»Ich beschäftige mich mit Ungerechtigkeiten auf unserer schönen Mutter Erde, siehe Vergessene Seelen, aber auch Frieden für Jerusalem.«
»Schreiben ist für mich Freiheit. Die Freiheit, das zu tun, was mich glücklich macht.«
»Meine größte Schwäche sind unperfekte Charaktere mit Fehlern, Sturschädeln und Schönheitsmakeln. Drama ist meine Spezialität.«
»Konflikte sind so ein Thema. Ich liebe Konflikte. Und ich lasse es gerne auch zu, einen Konflikt ungelöst stehen zu lassen.«
»In einer magischen Vollmondnacht paarten sich ein Einhorn und ein Regenbogen und zeugten Regina Mars.«
»Einen perfekten Schreibtag oder Ort habe ich nicht. Jeder Tag ist perfekt. Man muss nur die Chance ergreifen und ihn nutzen.«
»Es gibt so wahnsinnig viele tolle queere Bücher, die ihren Weg leider nie aus der Nische herausfinden.«

N

»Meine Bücher sind für mich wie gute Freunde, die ich immer wieder gerne besuchen komme.«

O

»Ich plotte nie; die Storys breiten sich Stück für Stück vor mir aus und nehmen manchmal Wendungen, an die ich zu Beginn nicht gedacht habe.«

P

»Am liebsten schreibe ich Fantasy, gebe allerdings gerne zu, dass es bei mir ohne eine Romanze nicht geht.«
»Als ich mit knapp zwölf Jahren mein erstes Buch freiwillig las, wusste ich sofort: Ich will auch Bücher schreiben.«

S

»Ich schreibe hauptsächlich im Hier und Jetzt, an Orten, die mir vertraut sind oder zu denen ich eine besondere Beziehung habe.«
»Mein Ziel ist es, dass Leser nach einem gestressten Tag einfach abschalten und sich in eine andere Welt begeben können [...].«
»Ich liebe es beim Arbeiten in meine Storys einzutauchen und dafür zu sorgen, dass wenigstens in meinen Büchern die Grausamkeit der Realität nicht siegen kann.«
»Eines Nachts führte mich ein Traum zu einer kleinen Geschichte, welche darauf drängte zu Papier gebracht zu werden.«
»Es ist eine Herzensangelegenheit gegen Stigmatisierung und Schuldzuweisungen anzukämpfen, aber auch ein wenig Aufklärungsarbeit zu leisten.«
»Seitenlange Personen- oder Ortsbeschreibungen werdet ihr bei mir vergeblich suchen. Die menschliche Psyche und ihre Abgründe faszinieren mich und ich liebe dramatische Szenen.«
»Ich lebe, seit ich denken kann, mit Geschichten im Kopf und werde wohl auch immer eine Idee für eine Neue haben.«
»Ich finde, ein Text, der es nicht schafft, Bilder zu malen, ist nicht mehr als eine Aneinanderreihung von großen und kleinen Buchstaben.«
»Bis ins Alter von knapp über Dreißig hatte ich mit Schreiben überhaupt nichts am Hut, sondern war einfach nur ein Typ mit ein paar versauten Gedanken.«

T

»Ich darf schreiben, ich darf veröffentlichen, ich darf euch Geschichten erzählen. Was kann man sich Schöneres vorstellen?«

W

»Die Grundlage jeder meiner Ideen entstammt also wirklich einem Traum, aber letztendlich bleibt davon nicht mehr viel übrig, weil die Geschichte ja doch irgendwie Sinn ergeben muss.«
»Ich liebe Geheimnisse, zumindest in Geschichten. Geheimbünde, zwielichtige Figuren oder verborgenes Wissen, das eine Beziehung durchaus belasten kann. Zirkel, zu denen nicht jeder Zugang hat.«
»Viele meiner Texte haben autobiographische Züge, manche auch weniger und nie ist es komplett autobiographisch.«
»Klar dürfen meine Charaktere auch mal mit jemandem anbandeln, aber im Mittelpunkt steht meist ein anderer Konflikt.«
»So Sprüche wie „Du musst was vernünftiges Lernen, Kind“ waren keine Seltenheit.«
»Ein Autor sollte meiner Meinung nach mit seinem Werk nicht den kleinsten gemeinsamen Nenner suchen oder Lesebefriedigung ohne nennenswerte Ausschläge auf der Richterskala anstreben.«

Z

»Ich schreibe mittlerweile in den Genres Phantastik, Historisches, Krimi und Romance, fast immer mit queeren Protagonist*innen.«

Stand: November, 2020

Anleitung für die Katalogprofile

Um eine weitere Möglichkeit der queeren Vernetzung zu schaffen, gibt es bei uns die Möglichkeit, Autor*innen- & Blogger*innen Katalogprofile anzulegen. 

Wir nehmen jederzeit Einsendungen via info@wir-schreiben-queer.de von Euch entgegen.

Dafür brauchen wir von Euch:

  • Ein Bild von Euch oder Euer Logo in GUTER Auflösung im JPG Format.
  • Ein personifiziertes Banner mit den Maßen 1200 (Breite) auf 445 (Höhe) pxl. Vermeidet bitte die Abbildung von Buchcovern, da der Banner dann bereits nach kurzer Zeit nicht mehr aktuell ist und wir diesen nicht beständig erneuern können.
  • Die Bildrechte zu allen Bildern, die Ihr uns sendet (inklusive der Cover Eurer Bücher, falls diese mit abgebildet sind!).
  • Eine Liste mit all Euren Links, wo Ihr zu finden seid: Homepage, FB-Seite, Bookrix, YouTube, Instagram, Twitter etc.
  • Eine A4 Seite mit einem schönen, kreativen Text über Euch in der ›Ich- Form‹ (bitte vermeidet die typische Interview-/Steckbriefform).

Autor*innen: Erzählt uns, wie Ihr zum Schreiben gekommen seid, in welchem Genre Ihr Euch bewegt, was Euch besonders Spaß macht, mit was Ihr gar nicht könnt, wie ein perfekter Schreibtag/Schreibort für Euch aussieht, wie Ihr Schreibblockaden löst, ob Ihr Eure Geschichten plottet oder nicht; und gerne auch andere Dinge, die Ihr schon immer mal über Euch sagen wolltet.

Blogger*innen: Von Euch würden wir gern erfahren, wie Ihr zum bloggen (im queeren Bereich) gekommen seid, wie viele Bücher Ihr monatlich so lest, was Euch an Büchern besonders fesseln kann, wie Ihr mit Rezensionsexemplaren umgeht, ob es passieren kann, dass Ihr Bücher auch mal abbrecht, oder ob es Themen gibt, zu denen Ihr gern noch mehr lesen würdet; und gerne erfahren wir auch von Euch Dinge, die Ihr gerne ebenfalls in dieser Vorstellung preisgeben möchtet.

Zur Information:
Gebt Ihr keine gesonderten Bildrechte an, stimmt Ihr durch das Einsenden der verwendeten Bild- und Text-Dateien zu, der/die alleinige Rechteinhaber*in der abgebildeten Bilder und Texte zu sein. Wir übernehmen keine Haftung für falsche Angaben.

Wir freuen uns auf Eure kreativen Vorstellungen! 😊

Jayden & Tris

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